13. Tag

Heute wollen wir die berühmten Klippenstrände von Lagos besuchen. Da sie laut Reiseführer ganz nahe am Zentrum liegen, machen wir uns zu Fuß auf den Weg. Wir bewundern und fotografieren den Praia do Pinhao.

Die Küste von Lagos Die Felsstrände von Lagos

Von da gibt es einen Klippenweg zu den weiteren Stränden. Da es sehr heiß ist und der Weg in der prallen Sonne liegt, sind wir bald total verschwitzt und ziemlich geschlaucht. Also beschließen wir, doch lieber unser Auto zu nehmen. Wir fahren also bis zur Ponta de Piedale, den Klippenstrand, den man von Postkartenfotos kennt.

Die Felsstrände von Lagos Die Felsstrände von Lagos

Dort führt ein Weg mit vielen Stufen hinunter zum Meer, wo man mit einem kleinen Boot durch die Grotten fahren kann. Das darf man sich wirklich nicht entgehen lassen. Diese Fahrt ist unbeschreiblich schön.

Die Grotten von Lagos Die Grotten von Lagos Die Grotten von Lagos Die Grotten von Lagos

Die Grotten von Lagos Die Grotten von Lagos Die Grotten von Lagos Die Grotten von Lagos

Am Abend essen wir mitten im Zentrum von Lagos, wo sich Ströme von Touristen durch die Gassen bewegen. Interessant ist, dass es nach der Hitze am Tag am Abend doch recht kühl wird.


14. Tag

Wir müssen zurück nach Lissabon, von wo aus wir morgen zurückfliegen werden. Es ist ein bisschen mühsam, aus Lagos hinauszukommen, denn heute (Samstag) ist Markttag. Dann geht es weiter bis zur E 01, der wir bis Ourique folgen. Von hier wollen wir dann weiter auf der Autobahn fahren. Es gibt sehr viel Gegenverkehr, der sich dann auf der A 2 zu einem kilometerlangen Stau auswächst. Ob die vielen Autos heute alle noch bis zur Algarve kommen werden? Wir aber kommen gut voran, fahren allerdings sehr "spritbewusst", weil wir "Monsieur" mit fast leerem Tank zurückgeben wollen, da wir bei seiner Übernahme ja 7.500 PTE für den vollen Tank bezahlt haben. Wie geplant erreichen wir Lissabon, fahren zum Airport und wollen uns in einem Hotel in der Nähe einmieten. Eine Reklametafel vom Ibis-Hotel lockt uns in eine Richtung, wo es alles Mögliche gibt, nur kein Hotel. Also zurück zum Flughafen und fragen! Ein netter Polizist beschreibt uns den Weg, dem wir zu folgen versuchen, aber schließlich verfahren wir uns gründlich. Und nun ist der fast leere Tank von "Monsieur" ein zusätzlicher Nervenkitzel. Wir fahren noch einmal zum Flughafen und fragen nach einem Hotel in Airport-Nähe und - es gibt keines. Auch das Hotel Ibis liegt ziemlich weit entfernt. Aber wir bekommen 3 Adressen von günstigen Unterkünften und eine genaue Wegbeschreibung. Zum Glück finden wir gleich die erste, die Residencial Dom João, wo wir für PTE 8.500 ein Zimmer mit Frühstück bekommen.

Unser Stadtplan verrät uns, dass wir gar nicht weit von der Baixa entfernt sind. Nach einem Erholungsschläfchen machen wir uns auf den Weg und begegnen der Linie 28, die in der Nähe unserer Unterkunft vorbeifährt. Fein, zurück können wir fahren! In der Fußgängerzone essen wir in einem kleinen Lokal zu Füßen des Elevador. Ein kühler Wind weht durch die Straßen und erinnert daran, dass auch Lissabon am Meer liegt. Wir trinken noch ein Glas Rotwein und wandern dann zur Eléctrico. Nach einigen Orientierungsschwierigkeiten, was die Fahrtrichtung betrifft, fahren wir dann mit der Linie 28 durch die engen und verwinkelten Gassen bergauf und -ab und genießen diese abenteuerliche Sightseeingtour. Und wirklich, wie erhofft, führt die Strecke uns in die Nähe unserer Unterkunft. Das war ein sehr schöner Abschluss unserer Rundreise.

Lissabon; Ein letzter Blick auf das Castelo São Jorge

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